Frische Rezepte für ein altbewährtes Handwerk – stampay präsentiert auf der Südback innovative Kundenbindungstools

Vom 22. Bis 25. Oktober 2016 findet in Stuttgart die diesjährige Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk statt, eine der begehrtesten und wichtigsten Trendmessen der Branche. Vier Tage lang werden hier frische Ideen für die Zukunft dieses Lebensmittelzweiges kredenzt. Mindestens ebenso wichtig wie neue Backrezepturen und kreative Kuchenkreationen: Eigenmarkteting, Cross-Selling sowie die richtigen Zutaten für die eigene Digitalstrategie.

In Zeiten des Wettbewerbs heißt es auf neue Rezepte setzen

Keine Frage: die Rahmenbedingungen für die Branche sahen schon mal besser aus. Discounter, Supermärkte und Back-Shops machen dem backenden Handwerk Konkurrenz. Wo neue Bedürfnisse vorliegen, sind auch neue Strategien gefragt. Eine Konzentration auf das Wesentliche könnte die Lösung sein. Auf Premium-Produkte umstellen etwa oder sich komplett spezialisieren, um sich so von der Masse abzuheben. Auch der gegenteilige Ansatz verspricht Attraktivität und Wirtschaftlichkeit: das Produktsortiment ausbauen, dem Kunden zusätzliche Anreize anbieten, die ihn ins Geschäft locken, und in der Folge den Gang zum benachbarten Laden ersparen – durch Cross-Selling-Produkte wie Mittags-Snacks, den Kaffee zum Kuchen, und, und, und.

Das Angebot an neuen Strategien ist groß, die Verwirrung ebenso

Die firmeneigene Digitalstrategie ist nicht nur für Bäckereien, sondern für den kompletten deutschen Mittelstand heute oftmals noch ein Fremdwort. Das Thema steht aus vielerlei Gründen schlichtweg nicht auf der Tagesordnung, sei es nun aus fehlendem Know-how, Finanzmittel- oder Personalknappheit. Ist ein Betrieb sensibilisiert, kommt dann gerne auch noch ein Gefühl der Überforderung hinzu. Wie mit all den neuen Technologien umgehen? Wo muss/soll man aktiv werden? Digitale Prozesse, soziale Medien, Werbedisplays, etc. Alles ist im Wandel. Wann lohnt sich eine Investition? Ein undurchsichtiger Wald an Fragen und Fremdworten tut sich auf. Und endet meist: mit Frustration und Resignation.

Wieviel Liquidität in der auf modern frisierten Kundenkarte steckt

Während der Mittelstand hierzulande also noch ziemlich hinterherhinkt, was digitale Strategien, Webpräsenz und vor allem Kundenbindung 2.0 angeht, zeigt das Beispiel der US-amerikanischen Kaffeekette Starbucks, welches Potenzial in der guten alten, auf modern frisierten Kundenkarte steckt. Unglaublich, aber wahr: nicht nur das Gros der Einkäufe wird bei Starbucks inzwischen cash-los, zum Beispiel per Smartphone App bezahlt, US-Starbucks-Kunden verschafften dem Unternehmen durch das Aufladen ihrer (digitalen) Kundenkarte mit ihrem Kauf-Guthaben im ersten Quartal 2016 sogar ein Gesamtvolumen von 1,2 Milliarden Dollar – mehr Geld als manche Amerikanische Bank an Kunden-Einlagen vorzuweisen hat! Ein Guthaben, mit dem Starbucks-Fans bei zukünftigen Besuchen nicht nur ihren Kaffee, sondern selbstverständlich auch Cross Selling-Produkte wie Snacks, Kaffeebecher und weitere Merchandise-Produkte kaufen können. Ein Guthaben, mit dem sie Starbucks ganz nebenbei schon im Voraus ihr Vertrauen schenken – und last but not least ein Guthaben, das für das Unternehmen ein nicht zu unterschätzendes Kapitalvolumen darstellt.

Der Einstieg in die digitale Kundenbindung – so einfach wie Kuchenbacken

Das Starbucks-Beispiel zeigt, wie positiv bereits ein einziges Tool, das mobile Payment ermöglicht und gleichzeitig als Kundenkarte fungiert, sich für ein Unternehmen auszahlen kann. Wie einfach der Einstieg zu einem modernen Kundenkartensystem sein kann, das ganz nebenbei mittels übersichtlicher Punkte- und Guthabenverwaltung auch noch das Cross-Selling fördert und selbst für kleinere Betriebe mit einfachsten Mitteln umsetzbar ist, wird der Experte für Kundenbindungssysteme stampay vor Ort auf der Bäckermesse Südback beweisen. Mit der stampay Box, die mit und ohne Kassenanbindung funktioniert, dem stampay Infoterminal oder mit dem wohl einfachsten Schritt in Richtung digitales Zeitalter: der stampay Partner App, für die sowohl Bäcker als auch Kunde lediglich ein Smartphone benötigen. Dufte Hands-on Ideen statt reinem Schaubacken.